Mombinpflaume, gelbe
Wissenschaftliche Namen: Spondias mombin
Systematik
- Abteilung: Samenpflanzen Spermatophyta
- Unterabteilung: Bedecktsamer Spermatophytina syn. Angiosperma
- Klasse: Zweikeimblättrige Bedecktsamer Rosopsida syn. Dikotyledona
- Unterklasse: Rosenähnliche Rosidae
- Ordnung: Seifenbaumartige Sapindales
- Familie: Sumachgewächse Anacardiaceae
- Unterfamilie: Anacardioideae
- Gattung: Spondias
- Art: Gelbe Mombinpflaume
Die Gattung Spondias unfasst einige weitere als Obst genutze Fruchtbaum-Arten, darunter die in Polynesien verbreitete Balsampflaume Spondias cytherea, die Rote Mombinpflaume Spondias pupurea aus Mittelamerika, die Mangopflaume Spondias pinnata aus Indien und die Goldpflaume aus Polynesien. Bei den meisten Arten lässt sich der bis zwei Zentimeter lange Steinkern nur schwer vom leicht faserigen Fruchtfleisch lösen.
Beschreibung
Herkunft und Verbreitung: Regen- und Trockenwälder von Mexiko bis Peru und Brasilien; kultiviert in Afrika und Südostasien.
Kennzeichen: Immergrüner Baum mit breiter Krone, Blätter gegenständig, bis fünfzig Zemtimeter lang, unpaarig gefiedert, Fiedern kurz gestielt, schmal eiförmig mit lang ausgezogenen Spitzen, bis zwöf Zentimeter lang; Blüten klein, cremeweiß, zahlreich in endständigen Rispen, Steinfrucht reif goldgelb, etwa pflaumengroß.
Rohkosttipps und Erfahrungen
Die gelbe Mombinpflaume hat eine glatte und dünnhäutige Fruchtschale, die mitgegessen werden kann. Das Fruchtfleisch ist etwas glasig, saftig und schmeckt angenehm süß-säuerlich.
Lagerung/Haltbarkeit: Die Früchte sind gekühlt nur kurze Zeit haltbar.
Anzucht: Die Gelbe Mombinpflaume kann man aus Kernen ziehen und in Kübeln und Töpfen kultivieren.